Bürgerversammlung der CDU Lohne am 30.06.2011 „Wo drückt der Schuh? – Ihre Lohner CDU hört zu!“

Am Donnerstag, 30. Juni 2011, findet um 20.00 Uhr in der Gaststätte Kuhl in Lohne eine Bürgerversammlung der CDU statt. An diesem Termin möchte die CDU gerne von den Bürgerinnen und Bürgern erfahren, welche Themen sie beschäftigen und worauf die CDU für die nächsten 5 Jahre Schwerpunkte legen könnte. Die Entwicklung des örtlichen Wahlprogramms soll nicht im stillen Kämmerlein erfolgen! Alle Lohnerinnen und Lohner sind herzlich dazu eingeladen.

 

Votum für die Lohner Kreistagsliste durch Mitgliederversammlung

Am heutigen Tag hat eine Mitgliederversammlung der CDU Lohne die Listenplätze für die Kreistagswahl von Lohner Kandidatinnen und Kandidaten durch ein Votum unterstützt.

Die Listen werden von der gesamten CDU des Landkreises Grafschaft Bentheim beschlossen, aber trotzdem hat sich der CDU Ortsvorstand Lohne ein Votum der Lohner CDU geben lassen.

Kandidieren werden:

Reinhold Hilbers, Monika Wassermann, Dieter Nüsse und Michael Bunse

Die Mitgliederversammlung ergab ein einstimmiges Votum und mit den besten Wünschen für die Kreistagswahl wurden unsere Kandidatin und unsere Kandidaten verabschiedet.

Versprochen ist Versprochen – „Update“ unserer Bilanz zum Wahlprogramm 2006

Im Herbst letzten Jahres haben wir im Bürgerboten eine Zwischenbilanz zur Erledigung der Punkte in unserem Wahlprogramm gezogen, aber seitdem ist wieder einiges passiert. Es ist Zeit für eine Aktualisierung unserer Bilanz, und sowas wird im „Internet-Zeitalter“ gerne mit dem englischen Begriff „Update“ beschrieben! Dieses Wort soll aber auch die einzige Verwendung solcher Modewörter bleiben " denn wir als CDU stehen für solide Politik ohne Schnickschnack! Wir waren und sind verläßliche Partner für unsere Bürgerinnen und Bürger. Was wir uns zur Kommunalwahl 2006 auf die Fahne geschrieben haben ist die Vorgabe unseres Handelns. Dafür stehen die CDU Ratsmitglieder gemeinsam mit unserem Bürgermeister. Als oberstes Ziel galt und gilt es: Augenmaß bewahren für eine geordnete Finanzpolitik! Trotzdem konnten und können wir unsere Ideen für Sie umsetzen:

 

Familienförderung über bezahlbare Grundstücke

Auch im Ortsteil Lohne gelingt es uns noch, Bauland bereitzustellen. Nach einer Vergabe im Gebiet Schafweg ist nicht Schluss: An der Fledderstraße wird es ein weiteres Baugebiet geben. Unser Bauland ist attraktiv und bezahlbar " Ein wichtiger Beitrag um junge Familien an unseren Ort zu binden und weitere hinzuzugewinnen. (Karte Westring III)

 

In den Kindergärten und Schulen ist das Angebot den gesellschaftlichen Entwicklungen angepaßt

Ob Krippenplätze oder Ganztagsangebote an Schulen " Wir schaffen gemeinsam mit den Kindergartenträgern und den Schulen ein kinderfreundliches Klima um eine bestmögliche Betreuung für die sicherzustellen, die unsere Zukunft darstellen: Die Kinder und Jugendlichen!

 

Ruhiger Schlaf für alle! – Wir verbinden das mit einem schonenden Umgang der Ressourcen

Zwei innovative Lärmschutzwände mit Photovoltaikanlagen: Wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe. So ermöglichen wir nicht nur ruhigen Schlaf durch weniger Lärm " auch mit einem guten Gewissen gegenüber der Umwelt schläft es sich besser!

Lohne ist „der“ Gewerbestandort!

Wir ruhen uns auf dem Erreichten nicht aus " immer wieder gelingt es weitere Betriebe anzusiedeln und unser Gewerbegebiet zu erweitern. Viele Arbeitsplätze am Wohnort " bei uns ist die Tendenz weiter steigend!

 

Der Sport- und Freizeitwert in unserem Ortsteil wird stetig erhöht

Ob durch den Bau der Mehrzweckhalle oder weitere Maßnahmen am Freizeitsee " Unsere Gemeinde ist nicht nur aufgrund günstiger Baulandpreise und ortsnahen Arbeitsplätzen interessant! Unsere Einrichtungen werden weit über unsere Gemeindegrenze hinaus geschätzt.

 

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu Themen unserer Gemeinde? Wir, die Lohner CDU und auch die CDU Fraktionsmitglieder stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an oder besuchen Sie auch gerne die öffentlichen Sitzungen des Rates oder der Ausschüsse in unserer Gemeinde!

In Bildung investieren – Für uns ist das mehr als nur die Bereitstellung finanzieller Mittel

Versuchen Sie mal kurz, den Begriff „Bildung“ für sich selbst zu erklären bzw. zu beschreiben. Wenn Sie nun Ihre Erklärung mit jemand anderem vergleichen, dann werden Sie sicher große Unterschiede feststellen.

 

Für die CDU in der Gemeinde Wietmarschen war und ist die Bildung für unsere Kinder und Jugendlichen enorm wichtig. Aus diesem Grund lag es uns am Herzen, mehr über die aktuellen Erfahrungen und Anforderungen an Bildung zu hören " denn auch bei uns gab es viele verschiedene Meinungen und Ideen wie und was in diesem Bereich zu tun sei.

 

Im Frühjahr diesen Jahres haben wir uns einen Samstag Zeit genommen und die Expertinnen und Experten zum Thema „Bildung“ eingeladen: Die Schulleitungen aus der Gemeinde Wietmarschen, aus den umliegenden Gymnasien, eine Vertretung der Landesschulbehörde und eine Person aus dem Schulamt des Landkreises. Wir haben an diesem Tag sehr viel Neues erfahren und konnten unsere Fragen und Ideen direkt rückkoppeln.

 

An diesem Tag ist die Idee entstanden, in unserer Gemeinde eine Arbeitsgruppe zum Thema offene Ganztagsschule zu gründen, damit Schuleitungen und Gemeinde zusammen eine Lösung erarbeiten.

 

Kürzlich ist ein „Projekt“ für diesen Baustein im Rat beschlossen worden, es wird eine Mensa am Schulzentrum in Lohne gebaut werden, in der auch die Grundschule das Mittagessen einnehmen wird. Die geschätzten Investitionen betragen ca. 500.000 Euro.

 

Mindestens genauso wichtig ist uns aber, dass wir neben diesem Anbau auch viele weitere Bausteine für eine weitere Optimierung an unseren Schulen gemeinsam mit den Schulleitungen entwickeln konnten. Aus diesem Arbeitskreis ist ein einstimmig beschlossenes Papier hervorgegangen, das u.a. eine Aufstockung von Sekretariatsstunden, die Personalkosten für den Mittagstisch sowie zusätzliche Mittel für Sachkosten vorsieht.

 

Die personelle Ausstattung im pädagogischen Bereich durch eine Aufstockung von Lehrerstunden ist Aufgabe des Landes. Im Sinne der Kinder und Jugendlichen sind hier weitere Anstrengungen des Landes nötig. Als Mehrheitsfraktion in Wietmarschen werden wir gemeisam mit unserem Bürgermeister und den Schulleitungen an weiteren Verbesserungen der Rahmenbedingungen arbeiten " wir bleiben in Kontakt und werden uns auch in Zukunft umfassend über dieses wichtige Thema informieren.

Versprochen ist versprochen: Was haben wir aus dem Wahlprogramm 2006 für unsere Gemeinde schon umgesetzt – Eine Zwischenbilanz

Nach rund 3 Jahren seit der letzten Kommunalwahl möchten wir eine kurze Bilanz ziehen " was haben wir aus dem im August 2006 vorgelegten Programm der CDU zur Bürgermeister- und Gemeinderatswahl bereits „abgearbeitet“. Wir wollen uns an dem messen lassen, was wir vor der Wahl gesagt haben.

 

Wir haben gesagt: Familienförderung ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben

Unser Handeln: Die demographischen Entwicklung läßt sich nicht aufhalten, aber mit Ermäßigungen bei den Abwassergebühren, Staffelungen von Kindergartenbeiträgen und insbesondere der „Wietmarscher Eigenheimzulage“ die gerade noch einmal überarbeitet wurde, steigern wir weiter die Attraktivität der Gemeinde für Familien mit Kindern. Entgegen vielen Befürchtungen halten wir weiterhin bezahlbare Baugrundstücke in Lohne vor " der Wohnwert unserer Gemeinde ist anerkannt hoch.

 

Wir haben gesagt: In den Kindergärten ist das Angebot ständig zu verbessern und den gesellschaftlichen Entwicklungen anzupassen

Unser Handeln: In nur wenigen Kommunen im Umkreis sind die Kindergartenbeiträge niedriger als in der Gemeinde Wietmarschen. Unlängst wurde klargestellt, dass es im Landkreis Emsland auch nicht günstiger ist. Wir investieren in zusätzliche Krippenplätze und leisten unseren Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

(Fertiggestellter Anbau am Kindergarten St. Elisabeth)

 

Wir haben gesagt: Chancen nutzen für weitere Arbeitsplätze in der Gemeinde " neue Betriebe ansiedeln

Unser Handeln: „Boomtown Wietmarschen“ – Ein Begriff den nicht wir uns ausgedacht haben, sondern den uns andere geben. Unsere zentrale Lage an der A31 zwischen Lingen und Nordhorn nutzen wir weiterhin für Gewerbeansiedlungen. Neben den Gewerbegebieten an der Autobahn wurden die ehemaligen Bundeswehrflächen in Richtung Klausheide sowie Schepsdorf in die Entwicklungen integriert. Aber die Wirtschaftskrise stellt auch uns vor große Aufgaben " der Wettbewerb um Unternehmen wird immer schwieriger.

Wir haben gesagt: Verbesserung des Verkehrsnetzes " bauliche Umgestaltung der Ortsdurchfahrt " Verkehrsberuhigung

Unser Handeln: Der Ortskern in Lohne entwickelt sich, die Umgestaltung der Hauptstraße ist in Teilbereichen fertiggestellt. Gerne würden wir weitermachen " aber die Finanzlage aller Kommunen wird immer schwieriger. Der Kreisel an der Hauptstraße/Baierort konnte ebenso gebaut werden wie z.B. die Fledderstraße bis zur Autobahn. Wir wollen weiterhin für Aufträge an die Straßenbaufirmen sorgen " im Sinne unserer Bürger.

 

Wir haben gesagt: Lohne braucht eine Mehrzweckhalle

Unser Handeln: Sie wurde gebaut! Und es ist ein gelungenes Bauwerk. Das deutschlandweit tätige Planungsbüro war selbst überrascht: Das Preis-/Leistungsverhältnis hätten sie nach eigenen Angaben so nicht eingeschätzt. Mehr gibt es nicht zu sagen: Machen Sie sich selbst ein Bild – Überzeugen Sie sich durch einen Besuch anläßlich einer der Veranstaltungen

 

Wir haben gesagt: Unsere Umwelt schonen " vernünftiger Umgang mit unseren Ressourcen

Unser Handeln: Bereits im letzten Bürgerboten im Mai haben wir unsere Maßnahmen beschrieben " Regenerative Energien, Wiesenvogelschutzgebiet und Naherholungsgebiet im ehemaligen Truppenübungsplatz. Aber auch im Kleinen achten wir darauf " energetische Maßnahmen an Gebäuden helfen den Energieverbrauch zu senken, egal wie diese Energie erzeugt wurde.

 

Vieles wurde angepackt " sicherlich gibt es auch noch vieles zu tun. Stillstand ist Rückschritt, und so werden wir weiterhin für das Wohl unserer Gemeinde arbeiten.

 

Sprechen Sie uns gerne an, besuchen Sie unsere Veranstaltungen und diskutieren Sie mit uns " nur so bleibt Kommunalpolitik lebendig!

Neue Wege entlang der B 213 – Lärmschutzwände die Strom erzeugen?

Das Problem ist altbekannt, der Lärm entlang der B 213 in den Bereichen Wilhelmstraße und Rükel wurde beispielsweise durch die Lohner CDU mit dem Wahlprogramm 2006 thematisiert: „Ruhiger Schlaf für alle " Unterstützung der Bemühungen um aktiven Lärmschutz an der B213“. In Zusammenarbeit zwischen der CDU, Bürgermeister Alfons Eling und auch Dr. Hermann Kues wurde das Problem immer wieder an die zuständigen Behörden herangetragen, leider waren die Lärmberechnungen jedoch stets außerhalb der gesetzlichen Vorgaben für ein zwingendes Handeln der Straßenbaubehörden.

Kreativ war man bei der Suche nach einer Lösung: In Bayern gibt es entlang einer Autobahn eine Lärmschutzwand, in die Photovoltaikplatten zur Stromerzeugung integriert sind.  Möglicherweise läßt sich auf diese Weise die Erstellung eines aktiven Lärmschutzes rechnen.

Bürgermeister Alfons Eling hat inzwischen verschiedene Angebote von Firmen vorliegen und erste Berechnungen erstellt. Er hält die Erstellung eines aktiven Lärmschutzes in Kombination mit Photovoltaikplatten im Grundsatz für darstellbar. Im Moment wird ein Konzept erarbeitet, dass eine Nutzung der hohen Einspeisevergütung für den erzeugten Strom, einen angemessenen Zuschuß der Gemeinde und eine Kostenbeteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger vorsieht.

Die Konkretisierung dieses Konzeptes sowie die Vergabe eines Beratungsauftrages an ein entsprechendes Fachplanungsbüro sind in Vorbereitung.

Was lange währt wird endlich gut? – Hoffen wir es für die Bewohnerinnen und Bewohner der Bundesstraße! Mit der CDU und Bürgermeister Alfons Eling sind kreative Lösungen für unsere Gemeinde möglich!

Wie sieht die Zukunft der Schulpolitik in unserer Gemeinde aus – die CDU plant Klausurtagung mit Expertenbeteiligung

Die Gemeinde Wietmarschen ist eine familienfreundliche Gemeinde. Junge Familien finden in unserer Gemeinde bezahlbare Grundstücke und inzwischen auch immer mehr Arbeitsplätze, ob direkt in unserer Gemeinde oder in der näheren Umgebung. Durch diese Familienfreundlichkeit stehen wir in der demographischen Entwicklung sicher besser da als viele andere Kommunen, wo in Zukunft immer weniger junge Menschen und Kinder die vorhandenen Einrichtungen nutzen werden.

 

Die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die zukünftigen Schulstrukturen möchten wir uns aIs CDU gerne von Experten erläutern lassen. Wir planen derzeit eine Klausurtagung, um für mögliche zukünftige Auswirkungen in unserer Gemeinde rechtzeitig gerüstet zu sein.

 

Ziel der CDU ist es, die nach Möglichkeit optimalste Schulstruktur für die Kinder unserer Gemeinde zu sichern bzw. zu installieren. Ob und ggfls. welche weitere Schulformen bei uns sinnvoll angeboten werden können, möchten wir mit Fachleuten diskutieren.

 

Nach dieser Klausurtagung möchten wir gerüstet sein für die zukünftigen Anforderungen in den Bereichen der Schulpolitik " wie auch in vielen anderen Belangen agiert die Gemeinde Wietmarschen im Vorfeld anstatt später nur noch reagieren zu können!

Umweltpolitik auf kommunaler Ebene – Die Gemeinde Wietmarschen leistet eigene Beiträge zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt

Viele positive Entwicklungen in unserer Gemeinde sind überregional bekannt: „Boomtown“ nannte uns einmal der Landrat Friedrich Kethorn im Hinblick auf die rasanten Entwicklung in unseren Gewerbe- und auch Wohnungebieten.

 

Doch nicht nur vorbildliche Gewerbeflächen und bezahlbare Baugrundstücke liegen der CDU und dem Bürgermeister Alfons Eling am Herzen: Auch die Umwelt hat in der Gemeinde Wietmarschen einen sehr hohen Stellenwert.

 

Neben der Ausweisung eines Wiesenvogelschutzgebietes in unserer Gemeinde vor vielen Jahren oder der aktuell gestarteten Umwandlung großer Teile des ehemaligen Truppenübungsplatzes in ein ökologisch wertvolles Naherlungsgebiet wird auch an ganz konkreten Maßnahmen zur Förderung Regenerativer Energien gearbeitet.

 

Die Gemeinde Wietmarschen investiert knapp 280000 Euro für die Anbindung der in der Entstehung befindlichen Biogasanlage auf dem ehemaligen Kläranlagengelände an die Schul- und Sportgebäude in Lohne. Natürlich müssen sich solche Investitionen auch rechnen: Bürgermeister Alfons Eling geht von einer Amortisatonszeit von sechs bis sieben Jahren aus. Der Clou dieser Anlage ist, dass die Energie aus der einzubringenden „Biomasse“ genommen wird, während die Nährstoffe im anfallenden Substrat verbleiben. Dünger aus diesem Substrat hat somit einen höheren Wirkungsgrad als die „normale“ Gülle.

Doch damit nicht genug: Derzeit wird an einer Machbarkeitsstudie gearbeitet, auf welchen öffentlichen Gebäuden in unserer Gemeinde die Installation von Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung aus Sonnenenergie wirtschaftlich vertretbar vorgenommen werden kann. Die CDU erwartet mit Spannung die Ergebnisse, da mit fortschreitenden Entwicklungen im Bereich dieser Technologie nicht mehr nur absolut optimale Voraussetzungen gegeben sein müssen.

 

Die CDU Lohne und Bürgermeister Alfons Eling sind sich der Verantwortung gegenüber unserer Umwelt bewußt " auch auf kommunaler Ebene läßt sich einiges erreichen!

Mit trockenen Füßen herum um den Freizeitsee – Befestigter Rundweg ist fertiggestellt

Was lange währt wird endlich gut " lange und ausgiebig wurde über die Erstellung eines Rundweges an unserem Freizeitsee diskutiert. Der jetzt fertiggestellte Weg mit asphaltierter Oberfläche ermöglicht eine noch ausgiebigere Nutzung des Geländes auch und vor allem außerhalb der Badesaison. Auf dem neuen Weg ist es jetzt ohne Probleme möglich, beispielsweise mit einem Kinderwagen oder einem Rollator den See zu umrunden oder auch nur ein wenig auf und ab zu laufen.

Probieren Sie es gerne aus, auch bei Regenwetter können Sie nun den See umrunden. Und für alle, denen wir damit die Ausrede gegen einen Spaziergang bei schlechtem Wetter genommen haben („..da werden die Schuhe doch so dreckig..“) " Bewegung ist immer gesund!

Verkehrssicherheit auf dem Schafweg nach Fertigstellung des Pflegezentrums

Mit den Bauarbeiten für das neue Pflegezentrum in Lohne Ecke Hauptstraße/Schafweg ist inzwischen begonnen worden.

Die CDU Lohne hat sich in letzter Zeit intensiv mit der Frage der Verkehrssicherheit in diesem Bereich auseinandergesetzt.

Für den Bereich der Hauptstraße konnte inzwischen ein mit allen Anliegern abgestimmter erweiterter Ausbauplan erstellt werden.

Für den Bereich des Schafweges befürchten die Anlieger des östlichen Teiles eine erhebliche Beeinträchtigung der Sicherheit für Fahrradfahrer und vor allem für Fußgänger, deren Anzahl nach Fertigstellung des Pflegezentrums im nächsten Jahr noch erheblich zunehmen werde.

Dieses Problem nimmt die CDU Lohne sehr ernst und hat deshalb dem Antrag der Anlieger des Schafweges auf Sperrung der Straße in diesem Bereich zugestimmt.

 

Selbstverständlich haben wir an dieser Stelle abgewogen, ob es hier zu Nachteilen für die Siedlung Rükel kommen kann.

Recherchen hinsichtlich der Häufigkeit der Nutzung durch die Bewohner der Siedlung Rükel haben ergeben, dass es nur wenige Rükelbewohner sind, die an dieser Stelle vom Rükel kommend ins Dorf oder umgekehrt fahren.

Vielmehr nutzen Berufspendler morgens und abends diesen Weg, um nach Lingen und zurück zu kommen.

 

Die CDU Lohne sieht bei der erfolgten Interessenabwägung jedoch erste Priorität für die Sicherheit der Fußgänger und Fahrradfahrer auf dieser Straße neben dem landwirtschaftlichen Verkehr, der hier unumgänglich stattfindet.

 

Auf der Bundesstraße 213 steht ohnehin ein Schild "Abbiegeverbot". Der Verkehr soll an dieser Stelle bewusst zur sicheren Ampelanlage geführt werden, um mögliche Gefahren beim Abbiegen abzuwehren.

Ebenfalls ist eine Überquerung der Bundesstraße an dieser Stelle nicht ungefährlich. Man kann von Glück sagen, dass hier noch kein Unfall passiert ist.

 

Insofern hat die CDU-Fraktion nunmehr den Beschluss gefasst, beim Landkreis Grafschaft Bentheim den Antrag zu stellen, die Straße Schafweg östlich der Hauptstraße für den Durchgangskraftfahrzeugverkehr mit Ausnahme der Anlieger und des landwirtschaftlichen Verkehrs zu sperren. Die Umsetzung soll mit Fertigstellung des Pflegezentrums in 2009 erfolgen und wird zunächst befristet bis zu dem Zeitpunkt des Ausbaues der Straße "Schafweg".